„Mit dem
Mut der Verzweiflung. ‚Die Frau die gegen Türen rannte‘ als furios
inszenierter Monolog im Kulturpunkt. Das Stück geriet in der Inszenierung
von Christel Brüning zur packenden Milieubeschreibung und zu einem furiosen
Solo für Susanne Plassmann. Ein Stück von Roddy Doyle, einem der wichtigsten
Vertreter der irischen Gegenwartsliteratur. Oliver Reese hat die
Theaterfassung entwickelt, Regisseurin Christel Brüning hat sie für das
Forum für Kreativität und Kommunikation dieser zerrissenen, niedergedrückten
und dennoch unermüdlich kämpfenden Frau angenommen, sie als
widersprüchliche, zugleich lebenskluge und humorvolle Frau angelegt. Susanne
Plassmann in jeder Minute hochkonzentriert und vielschichtig agierend ist
stets auf Augenhöhe mit Ihrer Paula. In einem sparsam gehaltenen Bühnenbild
läuft Plassmann zu großartiger Form auf – schwärmt zärtelt, klagt, lallt und
wüted. Lässt selbst in zügelloser Trunkenheit ihrer Figur die Würde. In
unmittelbarer Nähe zum Geschehen auf der Bühne kriecht die beklemmende
Geschichte den Zuschauern tief unter die Haut Langanhaltender Applaus im
vollbesetzten Kulturpunkt für eine reife schauspielerische Leistung und eine
geschickt angelegte Inszenierung.“
Neue
Westfälische vom 14.10.2013

Foto: Ron Sommer
"Mit 'Alice - verrückte Welten' hat das
inklusive Ensemble Götterspeise ein begeistertes Publikum in eine Fantasiewelt
entführt - farbenfroher, skurriler, nachdenklich stimmender und mutmachender
Bilderreigen zu sehen. Gekonnt ergänzt durch Videosequenzen nahm Alice den
Zuschauer mit auf den Weg. Enorm ausdrucksstark in Wort und Maske Torsten
Breitkopf....die gnadenlose Königin herrlich arrogant und sagenhaft
kostümiert..., die Schildkröte absolut überzeugend und berührend in Video, Spiel
und Maske (Almuth Korb). Hatte schon das fröhliche, gekonnt überspitzte Spiel
und der Wortwitz für so manchen Lacher gesorgt, hatten die Videosequenzen
zusätzlich fasziniert, so sorgten Spiel und tolle Kostüme konsequent für einen
fast eineinhalbstündigen Spannungsbogen."
LZ vom
24.11.2014
"Kinderoper
"Brundibár" begeistert und berührt Publikum. Premiere eines besonderen
Stückes an einem besonderen Tag, die 30 Kinder und Jugendliche mit und ohne
Handycap (Engelbert-Kaempfer Gymnasium, Stiftung Eben-Ezer, Musikschule
Lemgo) gestalteten."
LZ vom 12.11.2013
Die
Premiere der Kinderoper ‚Brundibar‘ begeisterte mit beeindruckender
Leichtigkeit, Bühnenpräsenz, Textsicherheit, stimmlicher Kraft und Frische,
mit der sich die Kinder und Jugendlichen in dem klaren und wirkungsvollen
Bühnenbild der Regisseurin Christel Brüning bewegten.“ Forum 1 /2014
Stiftung Eben-Ezer
"Jungschauspieler bringen viel Gefühl auf die Bühne. Kinder und Jugendliche der
Stiftung EbenEzer Lemgo habenein faszinierendes Theaterstück mit viel musik zum
Thema 'Warum bion ich auf der Welt' aufgeführt So ging es um Vertrauen,
Freundschaft Lebensfreude aber auch um den Tod."
Lippische Landeszeitung, 17.9.2013
"Offline Leben -
Theater Götterspeise: der Blick von Zeitreisenden entlarvt die Absurdität
unseres Online-Zeitalters ... Die Aufführung begeisterte die Zuschauer."
Lippische Landeszeitung
29.1.2013
"Beeindruckende Bewegungssequenzen, mit tiefgründigen Videos sowie fantasievolle
Video- und Toncollagen wurde der LWL-Festsaal der Klinik in großes Traumkino
verwandelt. Eine spannende und groteske Reise. Sie zeigten den Zuschauern eine
neue Sicht und Perspektive auf. Originelle Vorstellung … tosender Applaus."
Westfalenpost,
Marsberg 19.12.2012
"Premiere vor mehr als 120 Besuchern im Eckardtsheimer Thekoa-Saal. Mit
stehenden Ovationen und lang anhaltendem Applaus zeigten die Zuschauer deutlich
ihre Begeisterung. »Offline leben« ist die mittlerweile achte Produktion von
Götterspeise und sprüht doch so sehr vor neuen Ideen, als ob es die erste wäre.
Die Unfähigkeit des Menschen, sich den Gegebenheiten anzupassen, ist wunderbar
absurd und voller unterschwelliger Komik dargestellt. Was bleibt, sind die
wundervollen Bilder, die die Schauspieler erzeugen. Sie schwimmen im Blumenmeer
und tanzen in den Wolken, wandeln als Fremde durch eine seltsame Welt. Sie
zeigen den Zuschauern eine neue Sicht, eine neue Perspektive auf."
Westfalenblatt
25.6.2012

WAZ vom 15.5.2012
"Stehende
Ovationen. Weltenbummler in Gladbeck-Brauck. Den 140 Zuschauern wurde ein
besonderes Spektakel geboten. Bunter und bewegender Mix schöpfte aus den Vollen
und war ein wahrer Augenschmaus. Theaterszenen, Gesang, Tanzeinlagen, Menschen-
und Schattentehater, Hörcollagen und viele phantasievolle Tarumsequenzen, die
vorab in Workshops mit den alten und jungen Akteuren (verschiedener
Nationalitäten zwischen 12 und 95 Jahren) erstellt wurden, wechselten einander
ab....berührend und einfühlsam gespielt....Die Zuschauer zeigten sich
begeistert."
Neue Westfälische 3.10.2011
„Gut besuchte Premiere von „Der Mann der die Welt aß“ im
GAB-Kulturpunkt / Sehens- und nachdenkenswerte Inszenierung. Der namenlose
35-jährige Protagonist in Nis-Momme Stockmanns Theaterstück „Der Mann der die
Welt aß“ ist weiß Gott kein Sympathieträger. Seine Geschichte und die seines
nahen Umfelds hat Regisseurin Christel Brüning für das Forum für Kreativität
und Kommunikation packend alltagsnah auf die Bühne gebracht. Eine Inszenierung,
die von gewöhnlichen Themen und Figuren lebt, dabei Alltagserfahrungen
dramaturgisch zuspitzt, hatte am Wochenende Premiere im vollbesetzten GAB
Kulturpunkt.Einmal mehr bewies das Forum, dass es einen Riecher hat für
aufstrebende zeitgenössische Autoren. Der junge, von der Insel Föhr stammende
Nis-Momme Stockmann gehört zum verblüffend guten Dramatiker-Nachwuchs, gerade
weil er sich Themen widmet, die uns alle so oder ähnlich betreffen (können). Autor
Stockmann und auch Brüning in ihrer Regiearbeit greifen das Tabuthema „Gewalt
gegen Alte“ schonungslos auf. Diese wie viele andere körperlich
herausfordernden Szenen bewältigt Wittke bravourös. Jürgen Nentwig verleiht dem
Vater eine anrührende Zerbrechlichkeit, plötzlich aufscheinenden Humor und eine
Verzweiflung, die subtil und leise daherkommt.“
Lippische
Landeszeitung, Kulturjournal 16.11.2010 "Von der Kraft des
queren Denkens. Götterspeise verzaubert ihr Publikum mit Werkstatt der
Schmetterlinge im Hangar Detmold. Es gelingt Rudolfo, unzählige bunte
Schmetterlinge zu schaffen. Und das dieseim fantastischen Finale des Stückes nicht nur auf der Bühne, sondern gefühlt im
gesamten Hangar und in den Köpfen der begeisterten Zuschauer umherfliegen,
erklärt sich durch die bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltete
Inszenierung. Poetisch kraftvolle Texte trugen die Schauspieler ergreifend
intensiv vor. So war diese durchgängig stimmige Inszenierung eine faszinierende
Traumreise in eine fremde Welt. Die Botschaft der Erzählung harmonisiert zudem
auch prächtig mit dem Konzept der Theatergruppe. Die orientiert ihr
künstlerisches Schaffen nicht an den Grenzen, die manchen Mitgliedern durch
körperliche oder geistige Beeinträchtigung gesetzt sind, sondern an ihren
Möglichkeiten." (Regie C.Brüning, M.Neumann, D.Döninghaus)
LZ 14.9.2010 "Auf Spurensuche im eigenen
Leben. Generationsübergreifendes Theaterprojekt 'Spuren' zum Jahresfest
Eben-Ezer.Bis zu 63 Jahre gelebtes Leben liegen zwischen den
(behinderten) Teilnehmern. Sehr nahe Einblicke in ihr Leben, Träume und
Wünsche bei der beeindruckenden Projektarbeit."
NW26./27.6.2010„Theater
Götterspeise mit Werkstatt der Schmetterlinge (Regie C.Brüning, D.Döninghaus,
M.Meumann) ....auch kleine Geschöpfe haben eine große Weisheit. Fantasievoll,
bezaubernd., das Team mit behinderten und nichtbehinderten Menschen begeisterte
das Publikum – wie ein nacherlebter Traum mit intensiven Eindrücken, die zum
Nachdenken anregen.“
LZ
23.3.2010 "Jobact Detmold
im Sommertheater: schauspielerisch ausgezeichnet umgesetzt und unter
bemerkenswerter Nutzung dramaturgischer Mittel (faszinierende Licht und
Schatteneffekte, prächtige Kostüme und Bühnenbilder) inszenierten die
Laiendarsteller unter der begleitenden Regie von Christel Brüning ihre
Geschichte mit viel Humor, bereichert durch spannungs- und temporeiche
Action-Sequenzen. Das Ensemble wurde mit stehenden Ovationen gefeiert."
Foto M Horn
NW
Herford 22.12.09 "Wo die wilden Wesen wohnen - Pilotprojekt zur
theaterpädagogischen Arbeit mit Erzieherinnen :Die Begeisterung der
Pädagoginnen für das Projekt sah man deutlich: Kostüme, Bühnenbild und Dialoge,
all das erarbeiteten sie selbstständig. Und das in solcher Qualität, dass sie
sich getrost dem zwar jungen, aber umso kritischeren Publikum stellen konnten.
Anfangs noch aufgeregt, später völlig souverän meisterten sie ihren Auftritt
und ernteten tosenden Applaus: Besonders wichtig war es uns, den jungen
Zuschauern Identifikationsmöglichkeiten zu bieten", erklärte Christel
Brüning, die mit der Regiearbeit betraut worden war. Ausgearbeitet habe man
deshalb vor allem solche Szenen, die sich mit Themen wie Wut, Ängsten und deren
Beherrschung beschäftigten. Dingen, mit denen viele Kinder sich beim
Heranwachsen konfrontiert sehen."
NW
7.10.09 „Premiere: die Zuschauer blicken tief in Ellings Abgründe…. Er
offenbart den Gästen im Forum in einem eindrucksvoller Monolog seine soziale
Isolation....und beeindruckt mit einem beharrlichen und sicherlich
anstrengendem Spiel auf den 2 kleinen Bühnen, er schafft es , dass man mit
Elling (Dirk Wittke) trotz seines angsteinflössenden Sozialverhaltens
sympathisiert und das zutiefst Menschliche an diesem Charakter erkennt.

Die Detmolder Regisseurin Christel Brüning bricht die Vorlage des norwegischen
Autors in ihrer Inszenierung immer wieder durch den Einsatz von Medien.
Ausblick auf das Paradies wurde schauspielerisch und szenisch in ein
faszinierend intimes Psychogramm umgewandelt, dass den Premierengästen im Forum
offensichtlich unter die Haut ging.“
Westfalenblatt,
13.10.2009 "...mit Wonne geführter Ausblick ist zugleich ein Einblick
in das Innenleben des Sonderlings Elling, an dem die Zuschauer bei der
ausverkauften Premiere des Stücks „Ausblick auf das Paradies“ mit großer
Begeisterung teil nahmen. Berührend inszeniert von der Detmolder Regisseurin
Christel Brüning, spielt Dirk Wittke den Elling. Mit Bravour schlüpft der
Bielefelder Schauspieler in die Rolle, hadert, freut, ängstig sich. Ein
80-minütiger Monolog, bei dem an keiner Stelle auch nur die Spur von Langeweile
aufkommt. Ganz große Kunst auf der kleinen Bühne des GAB-Kulturpunktes in der
Paulusstraße. Ein ganz eigene intime Atmosphäre entsteht, die das Publikum
anschließend zu minutenlangem Applaus animiert. Selten, dass ein Monolog so
vielschichtig dargeboten und inszeniert wurde. Überragend, wie Dirk Wittke sich
auf der Bühne ständig neu entwirft, vor sich und neben sich tritt und dem
Publikum überraschende, oft auch durchaus komische Blicke auf Elling auf seinem
schmalen Grat zwischen Normalität und Wahnsinn erlaubt. "
Waz
Gladbeck 17.2.09 "Theaterpremiere Schattenspender.
Beeindruckend:15 Schauspieler im Alter zwischen 10 und 79 Jahren ....Es war wahrlich
kein gewöhnliches Theaterstück: Die Debütanten zeigten eine Collage aus
szenischen Darstellungen – und das ohne jede Textvorlage. Beeindruckende
Bühnenszenerie: im Schattenwurf werden gemeinsame Situationen deutlich. Jung
und Alt, Alt und Jung. Zusammen können die Generationen viel schaffen. Das war
eine wichtige Botschaft der Aufführung." 
Eben-Ezer
Forum 12/08: "Premiere von Liebe Freundschaft, Herzenswünsche. 16
Jugendliche aus dem Wohnverbund für Kinder und jugendliche haben ein tolles
Stück auf die Bühne gebracht...ein Projekt mit einer erfahrenen
Theaterpädagogin, Christel Brüning...im Januar 09 bei den Lippsichen
Schülertehatertagen..."
Waz
31.8.08 "(Theater und Video):Wenn Jung und Alt aufeinander treffen,
muss das nicht immer automatisch zu Missverständnissen führen. Manchmal kommt
auch ein richtig spannendes Projekt dabei heraus und wie sie da so
zusammenkommen, miteinander arbeiten, könnte man meinen, das
Generationenproblem gehört der Vergangenheit an. "
Westf.
Anzeiger vom 3.3.08 "Jobact: 'Die Rose des Westens'.... fünf Monate geprobt.
Die Erfahrung auf der Bühne vermittelt den Darstellern Sebstbewußtsein .... bei
der Suche nach einem Ausbildungsplatz.... Viel Fantasie und
Kreativität...witzige Elemente und große Knalleffekte. Die Reise durch die
Westernwelt macht Spaß - nicht nur den Zuschauern sondern auch den Akteuren.
Großer Applaus des Premierenpublikums."
Rose
des Westens
NW
vom 8.10.07: "Angebot und Nachfrage" von Roland Schimmelpfennig:
Gelungene Premiere des Schauspiels „Angebot und Nachfrage“ (im Forum für
Kreativität und Kommunikation e.V. Bielefeld). Die Inszenierung feierte
begeistert beklatschte Premiere und greift als gesellschafts- und
konsumkritisches Schauspiel dieses Prinzip der Gegensätze in einleuchtender
Weise auf: Susanne Sonder überzeugt als zutiefst gekränkte Ruby, Jürgen Nentwig
fühlt sich in beeindruckender Weise in die Rolle des versponnenen, linkischen
Joseph ein …. Insgesamt eine gelungene Inszenierung der Detmolderin
Christel Brüning, die damit an ihren Erfolg mit Elling anknüpfen kann.“
Angebot
und Nachfrage
Westfalenblatt
vom 9.10.07: .“
"Mit
genauem Blick betrachtet das Stück (Angebot und Nachfrage) dabei die beiden
Schicksale und geht unter die Haut. Der Zuschauer leidet und lacht gemeinsam
mit Ruby und Joseph auf ihrer großen Odyssee zum Sinn des Lebens. Regisseurin
Christel Brüning hat es geschafft, mit wenigen, aber dafür umso
wirkungsvolleren Effekten und zwei hervorragenden Schauspielern eine
Inszenierung zu schaffen, die absolut sehenswert ist.“
LZ
vom 2.2.2008:
"Angehende
Erzieher als wilde Wesen: es entstand innerhalb einer Woche eine
Werkstattaufführung die Mitschüler und Lehrer begeisterte."
NW
18.9.07.7.07:
"125 Jahre
Eckardtsheim: Künstlerisches Kleinod der Phantasie und des Besonderen.
Phantastische Wanderung begeistert mit Kreativität." ( musikalische
Leitung Olaf Pyras)
Westfalenpost
3.7.07:
"Großartiger
Premierenabend. Vom ersten Moment an haben die Darsteller von Alice
im Wunderland die Herzen des Publikums erobert. Nicht nur das Schauspiel
zeichnet das Stück aus. Vor allem die jungen Darsteller begeistern durch den
Einsatz von Gitarre und Saxophon. Akteure brachten das Publikum innerlich
zum Tanzen. Die Regisseure habe ganze Arbeit geleistet und entlassen die
Besucher mit einem zarten Lächeln im Gesicht aus ihrem Stück wieder in die
reale Welt."
NW04.09.06:
"Zauberhafte
Götterspeise... im MARTa-Forum.: Auf der Bühne zeigte sich die integrative
Theatergruppe aus Bielefeld als ein Ensemble, das es versteht, ihr Publikum mit
Witz und Darstellungskraft zu begeistern.Eine ganz besondere durchweg
zauberhafte und stimmige Inszenierung...stand einer professionellen Aufführung
in nichts nach. Besonders wurde diese Aufführung durch die spürbare Spielfreude
des Ensembles, die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ihres Agierens, die
Natürlichkeit ihres Zusammenspiels.... bei dieser Arbeit ziehen eben nicht
manche die anderen mit, sondern stützt jeder jeden und jeder gibt jedem."
Altenaer
Kreisblatt 4.04.06:Rokoko zum Anfassen Sehenswerte Aktion. Zuschauer hellauf
begeistert. Eine hervorragende Umsetzung, fantastische Inszenierung (zu den Schlössern der gepriesenen
Insel, d.V.) und ein rundum begeistertes Publikum."
Westfalenblatt
17.01.2006: „Elling: Anrührendes Schicksal. 150 begeisterte Zuschauer,
Zwischenapplaus für das grandiose Darstellerquartett. Den Zuschauern wurde
ermöglicht, ihr Leben mit ganz anderen, neuen Augen zu sehen!"
Neue
Westfälische 17.10.2005: ".....gelungene Inszenierung, häufiger
Szenenapplaus und stürmischer Beifall am Ende, das Publikum war mehr als
zufrieden."
Webwecker 19.10.2005: „Elling: Herausgekommen ist
ein herzergreifendes Stück ..... …..in einer gelungenen Inszenierung. Ohne
jedes Bemühen um politische Korrektness und dennoch mit viel
Einfühlungsvermögen wird die Geschichte zweier Aussenseiter erzählt. Dies
ist... wurde für das Forum von Regisseurin Christel Brüning auch so
umgesetzt."
Neue Westfälische 26.04.2004: „Das Theaterstück 'Kleine
Welten Grosse Welten'*wurde begeistert aufgenommen. .... Die Collage fesselt
und lässt den Zuschauer aufgrund der philosophischen Tiefe nicht unberührt."
Göttinger Tageblatt 25.6.03:"Don
Quijote* am Deutschen Theater... eindrucksvoll."
Westfalenblatt 29.04.2002: „Don
Quijote: tosender Schlußapplaus!
Neue
Westfälische 26.4.2004: Premiere von Kleine Welten vom Publikum begeistert
aufgenommen: eine packende Theatercollage, gelungen, die vom ersten
Moment an fesselt und aufgrund der philosophischen Tiefe den Zuschauer nicht
unberührt lässt. Melancholisch, witzig, skurril mit starken Präsenz der
Akteure..."
Westfalenblatt
28.4.2004 "Kleine Welten grosse Welten: Gelungene Premiere
packend absurder Theatercollage im ausverkauften Festsaal begeisterte. Kritisch
und mit gehöriger Prise Humor.."
(*"Don Qijote", Kleine
Welten" und "Sommernachtstraum" in Co-Regie mit M.Neumann u.
D.Döninghaus vom Bielefelder Forum für
Kreativität u. Kommunikation




